Horz & Cie. KG

Selbstverständnis

Innerfamiliär ist mir bereits früh vermittelt worden, dass es ein Privileg darstellt, niemanden gegenüber – außer sich selbst und seiner Familie – Rechenschaft ablegen zu müssen. Es hat mich geprägt, einerseits jeden Tag selbst entscheiden zu können und zu müssen, was zu unternehmen ist, andererseits für sich und andere Verantwortung zu übernehmen. Zu unserem familiären Wertekanon zählen die württembergische Bodenständigkeit und Zurückhaltung, Offenheit gegenüber Neuem sowie Loyalität, Vertrauen und Diskretion. Wir sind nicht an kurzfristigem Profit interessiert, sondern denken und handeln nachhaltig, um dauerhaft Erfolg zu haben.

Erstmals urkundlich ist der nachgewiesenermaßen Älteste unserer Altvorderen 1310 erwähnt worden. Ursprünglich handelt es sich bei unserer Familie um ein Salzsiedergeschlecht der Stadt Hall. Seit Gründung der Eberhard Karls Universität in Tübingen im Jahr 1477 hat ein Großteil unserer linearen und kollateralen Vorfahren an dieser Jura, Theologie oder in neueren Zeiten Humanmedizin studiert und promoviert. Bereits 1603 ist der erste von ihnen zum Universitätsnotar bestellt worden. In Stuttgart findet im 16. Jahrhundert auch die in unserer Familie bis heute bestehende direkte Linie der Architekten ihren Ursprung.
Eine andere Linie der Familie hat im Landkreis Böblingen als Unternehmer gewirkt und eine Mühle sowie seit 1834 ein Holz-Sägewerk mit dazugehöriger Land- und Forstwirtschaft betrieben und in Person meines Ururgroßvaters maßgeblich zur Entstehung der Württembergische Privat-Feuer-Versicherungs-Gesellschaft auf Gegenseitigkeit als der ersten privaten Sachversicherung Süddeutschlands im Jahr 1828 beigetragen.

Aufgewachsen in einem christlich geprägten Elternhaus in der Moltkestraße 25 im Flensburger Stadtteil Westliche-Höhe habe ich das Alte Gymnasium besucht und dabei den altsprachlichen Zweig gewählt. Dem Wunsch meiner Eltern, dass ich wie einige meiner Vorfahren in Tübingen evangelische Theologie studieren würde, habe ich schon damals nicht erfüllen wollen. Mein Stammplatz sind der Pferdestall und die dazugehörigen Pferdeweiden gewesen. Wegen einiger grundlegenden Meinungsverschiedenheiten in disziplinarischen Fragen ist mir ein Schulwechsel nahe gelegt worden. Im Nachhinein weiß ich selber, dass ich es mit meiner penetranten Störerei etwas übertrieben habe. Wie damals so auch heute lebe ich nach Dale Carnegie – “Wo Dein Interesse ist, da ist Deine Energie.”

Eine wirtschaftliche Unabhängigkeit ist eine wichtige Voraussetzung für unternehmerischen Erfolg. Seit nunmehr 20 Jahren bin ich – nach einem Studium der Agrarwirtschaft an der Fachhochschule Kiel in Osterrönfeld – dem Gedanken meines Ururgroßvaters folgend als Kaufmann unternehmerisch in der Versicherungswirtschaft erfolgreich tätig.
Die Versicherungswirtschaft interessiert mich, weil sie eine bedeutende Rolle für die Wirtschaft darstellt. Während im Altertum der Seehandel abgesichert worden ist, sind es in der Neuzeit die Feuerversicherungsanstalten gewesen, die aufgrund der Vielzahl von großen Bränden eine wichtige Funktion erfüllt haben. Nachdem die Versicherungsmathematik weiterentwickelt worden ist, haben sich zusätzlich neue Geschäftsfelder wie die Lebens- und Krankenversicherungen eröffnet. Seit Ende des 20. Jahrhunderts sind es die Anlagen der Regenerativen Energien gewesen, für die Lösungen konzipiert worden sind und seit wenigen Jahren werden Lösungen zum Schutz vor den wirtschaftlichen Folgen der Cyberkriminalität entwickelt. So wird die Versicherungswirtschaft fortwährend mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Eine andere Herausforderung stellt -bedingt durch die Regulatorik – die Kapitalanlage der Versicherer für diese dar. Die Versicherer gehören als Investoren zu den Schwergewichten auf dem Immobilienmarkt. Bei fast allen von ihnen ist jedoch die Immobilien-Zielquote aufgrund ihrer eigenen hohen Qualitätsansprüche gepaart mit mangelnder Risikofreude beständig höher als der Status quo.

Sowohl als Unternehmer, als auch als Berater mit Immobilienversicherungen als persönlichem Tätigkeitsschwerpunkt nehme ich mir die Freiheit zu entscheiden, mit wem wir zusammenarbeiten. Wenn zwischen uns und unseren Geschäftspartnern Einigkeit herrscht, dass eine langfristige Zusammenarbeit entstehen wird, werden wir tätig.

“Man muß sich die Freiheit nehmen. Sie wird einem nicht geschenkt.”

Meret Elisabeth Oppenheim, 1913-1985

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Engagements

 

  • Förderer des Europäischen Hansemuseums Lübeck
  • Mitglied im Förderverein des Flensburger Schiffahrtsmuseums
  • Mitglied der Theodor-Storm-Gesellschaft
  • Mitglied der Vereinigung der Freunde der Universität Tübingen
    (Universitätsbund)
  • Mitglied der Gesellschaft der Freunde der Agrar- und
    Ernährungswissenschaftlichen Fakultät der
    Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
  • Mitglied im Trakehner Förderverein
  • Mitglied der Freunde und Förderer der Stiftung Kulturwerk Schlesien
  • Mitglied im Dombauverein Speyer

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  • Mitglied der Gesellschaft der Freunde
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Schloss Eltershofen
Schloss Eltershofen, Schwäbisch Hall

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Gedanken

 

  • "Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung."
    Heinrich Heine
  • "Wo dein Interesse ist, da ist deine Energie."
    Dale Carnegie
  • „Pferde trainieren mit ihrer unnachahmlichen Art und ihrer
    Geduld unsere soziale Kompetenz und leisten dadurch einen
    wichtigen gesellschaftlichen Beitrag.“
    Jochen Kienbaum
  • "Die Natur hat uns nur einen Mund, aber zwei Ohren gegeben,
    was darauf hindeutet, dass wir weniger sprechen, aber mehr
    zuhören sollten."
    Zenon von Elea
  • "Arroganz ist das Selbstbewusstsein des Minderwertigskeitskomplexes."
    Jean Rostand
  • "Die Zahlen folgen den Ideen – die Ideen den Werten."
    Dr. Manfred Sliwka
  • "Die Schöpfungsgeschichte hat einen entscheidenden Mangel,
    wohl seien der Klugheit, nicht aber der Dummheit Grenzen gesetzt."
    Konrad Adenauer
  • "Die Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins."
    Marie von Ebner-Eschenbach

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  • Mitglied der Gesellschaft der Freunde der Agrar- und
    Ernährungswissenschaftlichen Fakultät der
    Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
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  • Mitglied im Dombauverein Speyer